So jetzt ist mein Urlaub auch schon wieder fast vorbei, aber er war einfach nur super!! Es war nicht ganz so warm wie erwartet, wir hatten etwa 4 Tage um die 25 Grad, der Rest der Zeit war eher windig und kühl. New Orleans ist eine tolle Stadt um das neue Jahr zu verbringen, die berühmte Bourbon Street bietet zwischen 10 und 30 Bands pro Abend, abhängig vom Anlass. Und für uns das Beste: Dies ist wohl der letzte Ort in den Staaten wo man auch unter 21 etwas unternehmen kann, die Gesetze sind hier ein wenig an den Partyalltag angepasst… In Seattle bekommt man leicht mal eine Stafe wenn man über rot läuft und dabei von der Polizei erwischt wird, hier laufen wir über die Straße obwohl wir umringt von Polizisten sind… Auf der anderen Seite ist diese Stadt total auf Party Tourismus ausgelegt und wir hatten eigentlich nur einen Tag an dem wir interessante kulturelle Dinge gefunden haben. Wenn man 12 Tage Menschenmassen beim Alkoholexzess zuschaut wird das irgendwas undinteressant und fast unangenehm. Dann konnten wir uns aber immer in unsere schöne Jugenherberge zurückziehen die eigentlich ziemlich Hippi ist und alle Leute hier sehr durchgeknallt sind. Aber auch hier fangen manche um 12 Uhr mit ihrem ersten Whisky an… Ok genug Kritick ich habs ja auch genossen, Sylvester war umwerfend mit einem wunderschönen Feuerwerk über dem Mississippi!!!So jetzt muss ich mal meine Sachen fertig packen und dann gehts auch schon bald in den Flieger
Bis bald,Jonas
Great Times!
Januar 7, 2008 von jonaswreschSchnee und 23°C
Dezember 23, 2007 von jonaswreschSo, endlich Ferien! Gestern war mein erster Snowboard Ausflug nach Snoqualmie Pass. Genial!! Ich bin mit Tim Benett dem Kindergatenlehrer und seinen Kinder Ezra und Una mitgefahren und hab auch gleich einen Saisonpass erstanden. Morgen gehts warscheinlich schon wieder auf die Piste!An sonsten genieße ich die ersten Ferientage mit meinen neuen Freunden. Über Myriam die ich schon am Anfang der Jahres in der “Englisch Sprechstunde” (viele Ausländer die sich zum quatschen treffen) kennen lernte hab ich noch mehr Au-Pairs getroffen, Ana aus Kolumbien, Peter aus Süd Afrika, und noch ein paar mehr die ich aber noch nicht so gut kenne. Es ist immer sehr lustig wenn wir zusamen im Aufzug fahren und Leute uns fragen wo wir herkommen, je nach Größe der Gruppe klingt das dann so: “Mexico, Germany, South Africa, Colombia, France, Quebec”. Mein Plan für die Ferien ist mit Ana, die ihren Bruder und Freunde besucht nach New Orleans zu fahren, für 12 Tage, die gesammten Ferien! Dort ist es dann endlich mal trocken und die Sonne scheint, hoffentlich.Los geht schon am 25. weil ich (seltsamerweise) ein sehr günstiges Ticket am ersten Weihnachtsfeiertag bekommen habe. Ich habe auch rausgefunden warum nimand ausßer mir reisen wollte, bei den Amerikanern kommt Santa Claus am 25, nicht wie unser Christkind… wird wohl logistische Gründe im Himmel haben. Ana kommt erst am 28. Ich bin also erst mal “alleine”, man trifft in den Jugendherbergen hier in Amerika so viele Leute, man könnte garn ich alleine sein selbst wenn man wollte. So ich wünsche euch allen auf diesem Weg ein frohes Fest mit der ganzen Familie (*schluchts*), und ich werde mich bestimmt mal aus dem Süden der Staate melden! Hasta la vista,Jonas PS: Merkt ihr schon dass ich mich in der deutschen Sprache nicht mehr ganz so wohl fühle!?
Thanksgiving! 2008?
November 25, 2007 von jonaswreschHeute ist der letzte Tag meiner kleinen Thanksgiving Ferien. Seit Dienstag, dem Tag an dem “Grandperents Day” in der Schule war und ich die Kinderlein mit ihren Großeltern fotografieren durfte, ist frei. Und seit Dienstag ist keine Wolke mehr am Himmel, ja ganz richtig, Seattle ohne Regen, SONNENSCHEIN! Desshalb bin ich auch sehr guter Laune und in Planungsstimmung. Ich sitze gerade auf dem Balkon und genieße Wireless Internet und die letzte Stunde Sonnenschein (es ist 3:30 pm).Ja Thanksgiving war richtig schön entspannt. Wir waren die Dave sagte ein “Testosterone Household”, Kim ist zur Zeit bei ihrer sterbenden Mutter in Norddeutschland. Etwas unpassend von hier auf das Essen überzuleiten aber mir fllt gerade nichts besseres ein; ich mache wenigstens einen Absatz.”Typisch Amerikanisch mit einem kleinen Philipino / Germao Beigeschmack”. So könnte man das Essen beschreiben. Das Wichtigste: der Turk-Duck-en! Ja soweit haben meine Englischkentnisse dann auch nicht gereicht… Es ist ein bisschen wie mit den russischen Matroschkas ein Hünchen in einer Ente in einem Truthan, was nicht passt wird passend gemacht! Aber es gab auch für mich Leckeres. Katoffelbrei, Süßkartoffeln, Mais in cremiger Sauce, philipinisches Gemüse, deutsche Chamignons in Rosemary Rahmsauce, Salat und natürlich Cranberry sauce. Hmmm! Achja, warum in Planungsstimmung: Mir ist bewusst geworden, dass ich mir in diesem Jahr auch über nächstes Jahr Gedanken machen sollte. Mein Plan ist zur Zeit im Herbst 2008 wieder in die Gegend, genauer gesagt nach Vancouver zurückzukehren und dort 6 Monate Praktikum beim Film zu machen. Besser währe natürlich noch Hollywood aber ich denke nicht das meine Kontake so weit reichen. Außerdem kann ich bei einem etwas weniger Millionenschweren Projekt mehr mithelfen und lernen.Soweit für heute, die sonne ist gerade am Untergehen und meine Finger werden kalt.Bis dann,Jonas
Short Update
November 18, 2007 von jonaswreschSo ich bin mal wieder bei Top Pot zu Besuch und nutze die angenehme Atmosphäre um mal wieder zu berichten. In der Schule hatte ich in letzter Zeit einige Problemchen, die sich aber weitgehend geklärt haben. Ich habe jetzt endlich einen festen Ansprechpartner und einen Stundenplan den ich auch an die anderen Lehrer weitergegeben habe. Ich hoffe das hilft mir mehr interessante Aufgaben zu bekommen. Letzten Donnerstag habe ich mit meinen After School Kids Apfelkuchen gebacken was super lutig war, auch wenn nich immer alles perfekt läuft, die Kinder mögen mich !!
Und jetzt muss ich auch shcon wieder los Richtng Universität, zu Julian und der Verbindung.Bis bald,Jonas
Short Update
November 18, 2007 von jonaswreschSo ich bin mal wieder bei Top Pot zu Besuch und nutze die angenehme Atmosphäre um mal wieder zu berichten. In der Schule hatte ich in letzter Zeit einige Problemchen, die sich aber weitgehend geklärt haben. Ich habe jetzt endlich einen festen Ansprechpartner und einen Stundenplan den ich auch an die anderen Lehrer weitergegeben habe. Ich hoffe das hilft mir mehr interessante Aufgaben zu bekommen. Letzten Donnerstag habe ich mit meinen After School Kids Apfelkuchen gebacken was super lutig war, auch wenn nich immer alles perfekt läuft, die Kinder mögen mich !!
Und jetzt muss ich auch shcon wieder los Richtng Universität, zu Julian und der Verbindung.Bis bald,Jonas
Short Update
November 18, 2007 von jonaswreschSo ich bin mal wieder bei Top Pot zu Besuch und nutze die angenehme Atmosphäre um mal wieder zu berichten. In der Schule hatte ich in letzter Zeit einige Problemchen, die sich aber weitgehend geklärt haben. Ich habe jetzt endlich einen festen Ansprechpartner und einen Stundenplan den ich auch an die anderen Lehrer weitergegeben habe. Ich hoffe das hilft mir mehr interessante Aufgaben zu bekommen. Letzten Donnerstag habe ich mit meinen After School Kids Apfelkuchen gebacken was super lutig war, auch wenn nich immer alles perfekt läuft, die Kinder mögen mich !!
Und jetzt muss ich auch shcon wieder los Richtng Universität, zu Julian und der Verbindung.Bis bald,Jonas
Kim, Dave, Wing Chung und Bruderschaften
November 5, 2007 von jonaswreschSo, jetzt lebe ich seit einer Woche bei Kim und Dave. Kim war bis Frühjahr 2007 selbst Waldorfleherin an der SWS und Dave arbeitet für die Umweltbehörde. Sie nehmen oft junge Leute auf, auch der letzte SWS Zivi, Yannik, hat bei ihnen gewohnt. Im Moment ist noch ein junger Philipino (Vinzent) bei ihnen untergebracht der mit einer Umweltorganisation in Amerika ist. Viel Kontackt hatte ich in der letzten Woche mit dem jüngeren ihrer beiden Söhne Julian (20) der an der University of Washington, kurz UW, studiert. Ich bin mit ihm zum Wing Chung Training gegangen (die Kampfsportart die Bruce Lee praktizierte), was recht interessant war, ich weiß aber noch nicht ob ich da regelmäßig hingehe, aber ich schaue es mir noch ein paar mal an. Julian lebt mit etwa 20 anderen Studenten in einer “Fraternity” (Bruderschaft). Ihr Haus sieht von außen wie eine Villa aus, von innen wie eine Jugendherberge. Ein super Kontakt um neue Leute kennen zu lernen.
Ich denke man sieht das der Umzug viel positives für mich gebracht hat. Auch wenn das Schulleben in der letzten Woche recht schwierig war läuft es privat doch ganz gut! Am Mittwoch habe ich dann auch einen Termin mit der Direktorin, um die kleinen Unstimmigeiten die sich in den letzten drei Monaten so angehäuft haben zu beseitigen, nichts wirklich ernstes.
So viel für Heute, entschuldigt die Rechtschreibfehler, ich habe gerade keine Lust korrektur zu lesen.
Beste Grüße, Jonas
Veränderung
Oktober 18, 2007 von jonaswreschAls ich nach Amerika gekommen bin hat meine jetztige Gastfamilie sehr kurzfirstig entschieden mich kurzzeitig aufzunehmen. Aus der kurzen ist jetzt schon eine fast drei Monate lange Zeit geworden. Da wir einen sehr offenen und angenehmen Umgang haben stand immer fest, wenn es für mich im Keller neben dem scheienden Babyzimmer zu ungemütlich wird oder wenn es meiner Familie zu viel wird sprechen wir offen darüber. Jetzt ist es soweit, dass ich die Familie wechseln werde. Grund ist ganz einfach, dass Geraldine mit ihrem Job als Schulleiterin so ausgelastet ist, dass sie sich Zuhause mehr Rückzugsmöglichkeit verschaffen muss. Ich stehe dabei nicht unmittelbar im Weg, aber ein sieber Stuhl am Tisch ist für hart arbeitende Eltern immer eine zusätzliche Belastung, egal wie gut alles läuft.
Es wird also in den nächsten Wochen einige Veränderungen in meinem Leben geben, was sehr traurig ist, da ich das Leben mit Geraldine, Mike, Marie, Téo, Tristan and Saramea sehr genieße und eine wirklich schöne Zeit habe. Ich bin aber immer wieder froh, dass ich es leicht habe die positiven Aspekte des Lebens zu sehen! In einer anderen Familie werde ich viel Neues kennen lernen, neue Menschen, neue Sichtweisen, neue Aktivitäten. Jetzt ist es für mich wichtig eine Familie zu finden in der ich mehr Anschluss zu Gleichaltrigen habe um mehr raus zu kommen, etwas weniger Familienleben, mehr Unterwegs, mehr Erleben.
Veränderung
Oktober 18, 2007 von jonaswreschAls ich nach Amerika gekommen bin hat meine jetztige Gastfamilie sehr kurzfirstig entschieden mich kurzzeitig aufzunehmen. Aus der kurzen ist jetzt schon eine fast drei Monate lange Zeit geworden. Da wir einen sehr offenen und angenehmen Umgang haben stand immer fest, wenn es für mich im Keller neben dem scheienden Babyzimmer zu ungemütlich wird oder wenn es meiner Familie zu viel wird sprechen wir offen darüber. Jetzt ist es soweit, dass ich die Familie wechseln werde. Grund ist ganz einfach, dass Geraldine mit ihrem Job als Schulleiterin so ausgelastet ist, dass sie sich Zuhause mehr Rückzugsmöglichkeit verschaffen muss. Ich stehe dabei nicht unmittelbar im Weg, aber ein sieber Stuhl am Tisch ist für hart arbeitende Eltern immer eine zusätzliche Belastung, egal wie gut alles läuft.
Es wird also in den nächsten Wochen einige Veränderungen in meinem Leben geben, was sehr traurig ist, da ich das Leben mit Geraldine, Mike, Marie, Téo, Tristan and Saramea sehr genieße und eine wirklich schöne Zeit habe. Ich bin aber immer wieder froh, dass ich es leicht habe die positiven Aspekte des Lebens zu sehen! In einer anderen Familie werde ich viel Neues kennen lernen, neue Menschen, neue Sichtweisen, neue Aktivitäten. Jetzt ist es für mich wichtig eine Familie zu finden in der ich mehr Anschluss zu Gleichaltrigen habe um mehr raus zu kommen, etwas weniger Familienleben, mehr Unterwegs, mehr Erleben.
School
Oktober 7, 2007 von jonaswresch07.10.2007
Liebe Familie, liebe Freunde,
ich möchte mich dafür entschuldigen, dass ich so schreibfaul bin! Ich dachte ich hätte das mit dem Blog-schreiben besser unter Kontrolle… Es freut mich aber immer wieder sehr zu hören, dass ihr regelmäßig enttäuscht auf meine Seite schaut!!!
Vielleicht liegt es daran, dass ich bis auf wenige Ausnahmen und den Kontakt nach Hause völlig in der englischen Sprache lebe, was ein sehr schönes Gefühl ist! Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich immer neue interessante Aufgaben bekomme die mir wenig Zeit zum schrieben lassen.
Mein Stundenplan hat sich inzwischen etwas gefüllt, wird aber immer offen für Improvisation und Projekte bleiben. In der High School (Montag und Dienstag) habe ich momentan den Hauptunterricht und die erste Fachstunde frei für die Vorbereitung meines Französischunterrichts (zweite Fachstunde), und aktuelle Projekte. Nach Französisch bin ich der Assistent im Fotografieunterricht. Um 3:15 pm ist Schulschluss. In der Grade School (Klasse 1-8) habe ich noch etwas zuviel freie Zeit. Besonders den Morgen verbringe ich meist mit Spanisch lernen, gut für mich. Mittwochs ist Chor, eine der Stunden in denen ich als Vorbild für pubertierende Jungs fungieren soll. In den letzten beiden Stunden gehe ich mit Klasse 1-3 Spazieren, was immer lustig ist! Donnerstags ist mein Spanischtag, im Hauptunterricht mit Klasse 8, dann mit Klasse 6, die Klasse meines Gastvaters. Freitag habe ich Eurythmie mit 4. und 6. Kasse.
Ein nicht gerade überfüllter Stundenplan, was aber in der letzten Woche Freiraum für das Erstellen einer Flashpräsentation gelassen hat, mit der ich die High School letzten Donnerstag vor den Eltern einer katholischen Privatschule präsentiert habe. Von diesem Vorhaben habe ich erst eine Woche vorher erfahren und musste dafür Grundlagen in Flash lernen, mein Stundenplan war also voll!
Die Präsentation ist sehr gut gelaufen, ich habe ein bisschen über meine Jahresarbeit erzählt und Kristi Busch (High School, Geschichte) hat über den Lehrplan gesprochen.
Allgemein genieße ich es Zeit zu haben um Dinge zu lernen die mir fehlen. Ich beginne gerade mit Spanisch, mit Gitarre spielen, und habe vor ActionScript zu lernen, die Programmiersprache von Flash, aus dem Grund, dass man als „Flasher“ um die 100$ die Stunde verlangen kann! Netter Nebenjob!
Ich genieße also die kleinen Freuden des Lebens und versuche so viel wie Möglich rumzukommen um neue Leute kennen zu lernen, was ich leider wirklich planen muss, da ich durch die kleine Highschool nicht so viel Kontakt zu Leuten in meinem alter habe.
Mir geht es also immer noch sehr gut, und dich arbeite stetig daran, dass es mir noch besser geht!
Beste Grüße aus den Caffee „Top Pot“ (35th ave & 70th st – die besten Donuts Seattles),
Jonas!